„Ich bin die Extrameile gegangen.“

Ursula Vranken ist Geschäftsführerin und Gründerin des IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation in Köln. Dort berät sie Unternehmer:innen und Manager:innen bei der Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsorganisationen. Außerdem ist Ursula Mitgründerin und Geschäftsführerin der renommmierten Digitalkonferenz Digital Leadership Summit. Hinter dem Erfolg von heute stecken viele Stunden Arbeit und Fortbildung. Wir trafen Ursula zur Mittagspause am Mittwoch.

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Hallo Ursula, was isst du heute zu Mittag?

Vegetarisch oder Fleisch?

Vegetarisch

Latte oder Grüner Tee?

Latte

Cocktail oder Bier?

Bier

Ausgehen oder Kochen?

ausgehen

→ HAUPTGANG

Erzähl uns doch ein wenig von dir, was machst du so?

Mein Kernthema ist Leadership – also die Frage, wie gute Führung in einer modernen Arbeitswelt gelingt. Ich berate und coache Manager:innen, die sich weiterentwickeln wollen und ihre Führungsskills und -Tools ausbauen wollen.

Und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin mit einem pädagogischen Studium gestartet, habe dann ein paar Jahre in der Industrie als Personalerin gearbeitet und dann noch ein Studium als Arbeitswissenschaftlerin draufgesetzt. Dann habe ich mich als Beraterin selbständig gemacht und das war ein großer Schritt. Er hat sich aber gelohnt und ich liebe die Selbständigkeit und das Unternehmertum seit 25 Jahren.  

Dort, wo du jetzt bist: Wie wichtig ist dir deine Karriere?

In meiner eigenen Boutique-Beratung bin ich schon „Chefin“. Wichtig ist mir aber weiterhin, mich ständig weiter zu entwickeln und zu lernen.

Ist Vereinbarkeit für dich selbst ein Thema?

Meine Kinder sind schon erwachsen und ich habe immmer Vollzeit (und noch mehr) gearbeitet. Das war sicher das, was man als die berühmte „Extra-Meile“ bezeichnet. Mein Mann hat sehr viel Care-Arbeit übernommen, gerade in den Zeiten, wo ich auf Auslandsprojekten unterwegs war. Das war ein echt gutes Teamplay und hat gut funktioniert.

Was hättest du aus heutiger Sicht gern früher über dein Business gewusst?

Dass es nicht reicht, gut zu sein, sondern „frau“ auch dafür Eigenwerbung machen muss und dabei nicht zu bescheiden sein sollte .

Welcher Meilenstein steht noch auf deiner beruflichen Löffelliste?

Derzeit schaue ich wieder etwas mehr in Richtung internationale Projekte, weil ich die interkulturelle Atmosphäre liebe und natürlich auch gerne reise.

→ DESSERT

Und jetzt bitte noch ein paar Tipps für unsere Leser:innen:

Vielen Dank, liebe Ursula! 🙏🏻

In der Rubrik „Mittagspause am Mittwoch“ stellen wir regelmäßig Frauen – und auch Männer – vor, die uns inspirieren. Anlass für das Gespräch ist die Mittagspause, die Frau ja sowieso nie allein verbringen sollte ;-) Unser Gast leistet uns also (virtuell) Gesellschaft beim #neverlunchalone.

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