Traumjob Personalberaterin: Das verbirgt sich dahinter

Immer mehr Frauen sind in Beratungsgesellschaften tätig. Eine spezielle Sparte ist die HR-Beratung, umgangssprachlich auch oft als Headhunter bezeichnet.

Kontakte innerhalb und außerhalb des Büros

Reine Schreibtisch-Jobs sind dank ergonomischer Büromöbel zumindest körperlich keine Belastung mehr. Für Personalberater gilt das aber nur bedingt, denn der Arbeitsalltag findet nicht nur im Büro statt. Meetings sowohl mit Jobsuchenden als auch mit Firmen gehören zum Standard, sowohl am Anfang als auch später, wenn es darum geht, bestehende Kontakte zu pflegen. Kontakte sind ohnehin das Schlüsselwort in der Personalberatung, da sich praktisch der ganze Beruf genau darum dreht.

In alle Richtungen aktiv sein

Einfach ausgedrückt: Personalberater besetzen Stellen neu. Das kann aus beiden Richtungen geschehen. Erste Variante: Arbeitnehmer melden sich bei der Beratung, weil sie einen neuen Job suchen. Ob aus thematischen Gründen oder wegen eines besseren Gehalts, spielt erst im weiteren Verlauf eine Rolle. Zweite Variante: Unternehmen beauftragen die Beratung mit der Personalsuche für bestimmte Stellen. Im Optimalfall kommt beides direkt zusammen, doch das ist nur selten der Fall. Gute Beratungen unterscheiden sich auch deshalb von Headhuntern, weil sie nicht unter Zeitdruck versuchen, die Vermittlung um jeden Preis abzuschließen. Gerade auf hohem Management-Niveau dauert es oft Wochen oder Monate, bis eine passende Gelegenheit gefunden ist.Kontakte als Schlüssel zur KarriereNun zur Umsetzung. Personalberater unterhalten ein großes Netzwerk aus Unternehmen und Arbeitnehmern. Über die Zeit entsteht beidseitiges Vertrauen, sodass die Kontakte bei laufenden Projekten als Anlaufpunkt dienen. Aus diesem Grund stellen einige Top-HR-Beratungen keine Absolventen ein, da selbst der beste Uni-Abschluss noch kein großes Netzwerk bedeutet. Dieses muss über die Zeit im Beruf aufgebaut werden, als guter Richtwert gelten zehn Jahre. Übrigens haben viele HR-Berater vorher in Strategieberatungen gearbeitet, da das Networking dort sehr intensiv betrieben wird. Strategieberater bringen deswegen die wichtigste Voraussetzung mit in die Personalberatung.

Analysieren und bewerten

Ein weiterer Service, den viele Beratungen anbieten, sind sogenannte Management Appraisals. Da HR-Berater als Menschenkenner gelten und berufliche Performance gut einschätzen können, lassen Unternehmen von ihnen ihre Management-Ebenen untersuchen und bewerten. Dies geschieht häufig bei Unternehmen in Schieflage, wenn Entlassungen und Umstrukturierungen bereits ein Thema sind. Aufträge dieser Art sind nicht immer angenehm für den HR-Berater, da sein Urteil Auswirkungen auf die Karriere einzelner haben kann. Einen Einblick in die Praxis bietet übrigens das Interview mit einer Personalberaterin, in dem auch einige Tricks für Bewerber genannt werden.

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