Gehalt: Studentinnen rechnen mit weitaus weniger Gehalt als Studenten

Studentinnen rechnen immer noch mit einem deutlich geringeren Einstiegsgehalt als Studenten. Das ist eines der Ergebnisse des Campusbarometer 2018, für das Studierende von der Deutschen Bildung befragt wurden.

„Über 5.300 Euro liegen zwischen dem erwarteten Einstiegsgehalt von Frauen und Männern. Die Differenz ist zwar kleiner geworden – 2015 waren es 6.417 Euro – bleibt aber dennoch auf einem bedenklich hohen Niveau“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung, zu diesem Ergebnis der Studie CampusBarometer.

Auch dem Unternehmertum gegenüber sind Männer deutlich aufgeschlossener: 30 Prozent erachten eine spätere Selbstständigkeit als reizvoll, unter den weiblichen Teilnehmern sind es nur 17 Prozent. „Wichtig ist deshalb, Studentinnen über das Fachwissen hinaus gezielt zu fördern und ihnen dabei zu helfen, sich von den tief verankerten Rollenbildern zu befreien. Neben Soft-Skill-Trainings und Coaching braucht es dazu auch Kontakt zu inspirierenden Vorreiterinnen und die passenden Netzwerke.“

Über den Studienfonds der Deutschen Bildung: Mit dem Studienfonds der Deutschen Bildung werden Nachwuchsakademiker für eine erfolgreiche Zukunft finanziert, gecoacht und vernetzt. Den Mix aus flexibler Finanzierung und persönlicher Förderung bezahlen die Absolventen anteilig von ihrem späteren Einkommen. Am Studienfonds beteiligen sich Anleger, die sinnvoll in Bildung investieren möchten.

Buchtipps & Links:

Anzeige

Wissen im Quadrat: Der Kommunikationshappen

Ob in Unternehmen, dem öffentlichen Diskurs oder beim Stimm- und Markenaufbau – Kommunikation ist das verbindende Element unserer Zeit. Doch mit wachsender Komplexität steigen auch die Anforderungen an gelingende Kommunikation. 13 Kommunikations-Expert:innen gehen im neuen Interviewband den Herausforderungen moderner Kommunikation auf den Grund – und geben konkrete und praxisnahe Tipps. Denn gemeinsames Handeln beginnt mit guter Kommunikation.

Werbemockup des Business-Hörbuchs „Schäf:in oder Chef:in“ von Lutz Herkenrath mit prominenter Darstellung des Covers. Auf dem Cover steht in moderner Typografie: „Strategien für mehr Durchsetzungsstärke“ über dem Titel „Schäf:in oder Chef:in“ – gestaltet mit Gender-Doppelpunkten und dem roten Wort „oder“ senkrecht. Darunter der Autorname. Das Cover ist auf einem farbigen Verlaufshintergrund (Orange-Rosa) mit Kopfhörer und Wellenlinien platziert. Unten Text: „Jetzt als Download erhältlich“. Audiobook für Führungskräfte, Kommunikation und persönliche Weiterentwicklung.

HÖRBUCH-TIPP
Schäf:in oder Chef:in – Strategien für mehr Durchsetzungsstärke

Als Mittler zwischen den Welten schildert Lutz Herkenrath auf humorvolle Art die Regeln männlicher Machtkämpfe. Er verrät, wie Frauen sich darin behaupten können, ohne sich zu verbiegen, und warum Wut eine großartige Energiequelle für mehr Durchsetzungsstärke sein kann.

Anzeige

Keine Kompromisse

Keine Kompromisse: Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willst.

In ihrem neuen Buch verrät dir Nicole Wehn, ihre 7 Schritte auf dem Weg in die Sichtbarkeit und für den Aufbau deiner authentischen Personal Brand. Warum? Damit du im Leben mit Leichtigkeit alles erreichst, was du dir wünschst. Denn die Zukunft ist weiblich!

Anzeige

Weiblich, Ü40, verlassen

Die Bucketlist für das Jahr danach. Wie du mithilfe von Yoga, Meditation und anderen Soforthilfen die Trennung überwindest, Gelassenheit, Unabhängigkeit und Selbstliebe lebst.

Anzeige

WordPress-Freelancer

Ich mache dich digital sichtbar, damit du Produkte und Dienstleistungen erfolgreich verkaufen kannst.

Das könnte dich auch interessieren